Die Kühl- und Heizleistungen von Klimadecken und -segeln werden nach DIN 4715 (Kühlleistung) und DIN 4706 (Heizleistung) gemessen. Metawell lässt die zu prüfenden Elemente von anerkannten und unabhängigen Instituten in genormten adiabaten Laboren mit Wasser bei mindestens drei verschiedlichen Vorlauftemperaturen prüfen.
Kühldecken und -segel
Metawell® Klimadecken haben aufgrund der sehr guten Wärmeleitfähigkeit von Aluminium hervorragende Kühlleistungen. Bei 10 K Untertemperatur liegen diese für fugenlose Kühldecken bei 96 W/qm und für Standardsegel bei 106 W/qm. Die höhere Leistung der Segel liegt im höheren Konvektivanteil begründet.
Hochleistungskühlsegel
Für eine Leistungserhöhung wurden von Metawell Hochleistungskühlsegel entwickelt, die den Konvektivanteil gegenüber den Standardsegeln erhöhen. Dadurch ist noch einmal eine Leistungssteigerung von 20 - 30% auf 130 - 145 W/qm (bei 10 K Untertemperatur) realisierbar.
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Heizstrahldecken
Heizstrahldecken haben grundsätzlich eine geringere Leistung als Kühldecken, da der Konvektivanteil physikalisch bedingt kleiner ist. Daher hat der durch Frischluftzufuhr, Raum- und Wärmeasymmetrie sowie Bewegung erzeugte Luftbewegung einen entscheidenden Einfluss auf die Heizleistung. Im adiabaten Raum werden derartige Einflüsse unterbunden, so dass eine vergleichsweise geringen Heizleistung von 56 W/qm gemessen wird. Bei unter Praxisbedingungen realistischen 20 - 30% Konvektivanteil erhöht sich die Leistung auf 65 - 75 W/qm.
Heizstrahlbaffel
Werden Heizstrahlplatten nur lokal (etwa am Fenster), dafür jedoch mit hohen Temperaturen (z.B 60 °C) eingesetzt, so werden hohe Heizleistungen erreicht. Diese Variante lässt sich nicht bei Spachteldecken einsetzen.
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