| Vom Fachplaner wird der erforderliche Volumenstrom in Abhängigkeit von der gewünschten Temperaturspreizung und der erwarteten Wärmelast berechnet. Diese Berechnung ist die thermodynamische Sicht der Gebäudeklimatisierung.
Aufgabe des Herstellers ist es, die naturwissenschaftliche Berechnung technisch umzusetzen. Dazu muss er sein Klimadeckensystem so dimensionieren, dass sich die erwartete Rücklauftemperatur unter den gegebenen Werten tatsächlich einstellt. Diese Aufgabe ist unter Berücksichtigung zahlreicher Randbedingungen wie dem hydraulischen Systemabgleich, dem einzuhaltenden maximalen Druckverlust, der Berücksichtigung von Deckenausschnitten und der sich im Raum einstellenden Luftströmung nicht trivial.
Klimadeckensysteme mit wenig Leistungsreserven haben das Problem, dass sie vielleicht zu Beginn der Planungsarbeiten die erforderlichen Leistungen noch erbringen, diese jedoch mit zunehmender Anzahl an Restriktionen nicht mehr erfüllen können. Daher sollte bei von vorneherein ein ausreichender Sicherheitzuschlag eingerechnet werden. |
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Eine zweite Schwierigkeit ist die Vielfalt an Aufgaben, die ein modernes Klimadeckensystem erfüllen muss. Neben der Raumklimatisierung muss es den Anforderungen der Raumakustik, der Lichttechnik und der Architektur genügen.
Das Metawell Klimadeckensystem wurde unter Berücksichtigung aller dieser Anforderungen entwickelt. Es bietet allen Projektbeteiligten eine Reihe von Optionen, aus denen sie wählen können.
Für eine detailiertere Auslegung bitten wir Sie, sich mit unserem Technikern in Verbindung zu setzen. Diese sind in der Lage Ihnen mit Technischen Zeichnungen, Auslegungsprogrammen und Prüfzertifikaten fundierte und verbindliche Aussagen über alle relevanten Parameter wie Kühl-und Heizleistung, Druckverlust, Durchbiegung, Schallabsorption und Lichtreflexion zu machen. |